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Samstag, 29. Dezember 2012

Herr Bödefeld und der Adventskalender 2012 *Outtakes Teil 2*

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Manchmal hab ich ja auch Freizeit. Dann spann ich aber auch noch mein Personal ein. 



Langhaariger Bombenleger:


Ich will Spaß, ich geb Gas:



Noch mal bitte!


Schüttel deinen Speck!



Ich kann mich auch im Schnee total besinnlich fühlen:




Ich HASSE meinen Mantel!


Wenn das Wetter mal nicht so toll ist....


bleiben die Schönwetterhunde alle zu Hause und wir haben alles für uns alleine. Alles Warmduscher :(


Dabei gibt es doch kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!




Darf ich auch mit raus?


Darf ich jetzt endlich raus?


manchmal muss ich an die lange Leine...


dann, wenn ich nämlich unerlaubte Einzelausflüge in die Botanik mache


und unsere Katze darf ich auch nicht fressen. Würde ich aber gerne!


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Donnerstag, 27. Dezember 2012

Herr Bödefeld und der Adventskalender 2012 *Outtakes Teil 1*

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Die Adventszeit ist ja die besinnliche Jahreszeit - das ist genau mein Ding, bin ich doch ganz der besinnliche Typ. 

Zum Beispiel besinne ich mich gerne auf das Wesentliche: Probier's mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit - dann schmeißt du deine Sorgen über Bo-ord!



Mein Das Bett ist mein Multifunktions-Büro. Hier mach ich in meinen Arbeitspausen gerne mal ein Nickerchen oder halte durch das Fenster die Oberaufsicht über die Nachbarschaft. Ihr seht, meine Tätigkeit liegt also eher in der delegativen Sparte. Ich bin Verantwortungsträger und äh Boss.


Manchmal muss ich aber auch selber Hand anlegen. Oder vielmehr Pfote.


Aufräumen tue ich aber nicht! Dafür habe ich schließlich Personal.


Zwischendurch sollte man immer einen kleinen Powernap einlegen. Zur Regeneration und so. Sagt auch die Berufsgenossenschaft. Und wenn man sich, wie ich, nicht immer so recht auf sein Personal verlassen kann, dann kann das im schlimmsten Fall so aussehen:


Aber ich bin nicht nachtragend. Ich verzeihe schnell:


Das passier auch in den besten Betrieben: Ein bißchen Schwund ist immer.


Meine Bilanzen schauen im Dezember leider eher mau aus. Das liegt an der gesunkenen Produktivität. Und die ist wiederum begründet in der mangelhaften Futterversorgung. Meine Kantine arbeitet zwar noch, aber die gelieferten Waren wurden unbenutzt in die Tiefkühlung geräumt, stattdessen kocht meine Angestellte namens "Frauchen" jetzt jeden Tag für mich. Die Portionen kann man auch vergessen. Da wird kein Hund von satt und von Abwechslung auf dem Speiseplan kann auch nicht die Rede sein - es gibt jeden Tag das gleiche. Laaaangweilig!!!


In regelmäßigen Abständen führe ich unangekündigte Audits in allen Abteilungen durch. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. In der Regel überprüfe ich Optik, Haptik und natürlich Olfaktorik.


Wenn meine internen Visiten zu meiner Zufriedenheit verlaufen, dann lass ich auch schon mal die Zügel locker und erlaube meinem Personal das ein oder andere Betriebsfest. Im Dezember darf natürlich die Weihnachtsfeier nicht fehlen.


Ab und an besuche ich auch die betrieblichen Außenstellen. Hier statte ich der Ehrenvorsitzenden meines Betriebsrates einen Besuch ab.


Fast hätte ich die Chance gehabt, meinen spärlichen Speiseplan etwas aufzumöbeln, aber leider war meine persönliche Assistentin und Köchin dabei und die hat im letzten Moment verhindert, dass ich eine Riesenwurst abstauben konnte.


Erst keine Wurst für mich und dann haben mich meine Assistenten auch noch da sitzen lassen, um sich die unternehmensinterne Konkurrenz anzuschauen. Ein neuer Mitarbeiter, erst wenige Tage im Betrieb. Dieses Meeting hat aber nicht viel gebracht, der Neue war sehr schüchtern und wollte nicht hinterm Mobiliar hervorkommen. Ich habe mir seinen Lebenslauf angeschaut und das konnte doch nix werden: Sein erstes Lebensjahr hat Teddy, so heißt der Neue, bei seiner "Züchterin" im Zwinger verbracht. Berufserfahrung hat er also keine. Der geht ja noch nicht mal 20 Meter Gassi, kennt er nicht, will er nicht. Teddy spielt auch nicht. Das einzige was er tut, ist seinen Abteiulungsleiter auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Echt ey, ich manage meine Abteilung aber ganz anders, das kann ich Euch sagen.


Der Neue. Weihnachten habe ich ihn auch persönlich kennen gelernt. Der hat sich aber auch für mich nicht interessiert. DABEI BIN ICH DER CHEF, was fällt dem ein?


Auch bei meinen ehrenamtlichen Mitarbeitern werde ich nicht verköstigt. Hat denn niemand Mitleid mit mir? Ich denke, ich sollte die gesamt Firmenphilosophie mal überarbeiten.


Ich finde, ein guter Mitarbeiter sollte über eine empathische Grundeinstellung verfügen. Das habe ich wohl damals bei den Einstellungsgesprächen mit meiner persönlichen Assistentin nicht gut genug bedacht. Ich werde nicht mit Wunschkost versorgt und dann auch noch gepiesakt. Die Ohren will sie mir ständig sauber machen. Hat die denn sonst nix zu tun? Einen Kochkurs zum Beispiel? Selbst mein Bambi-Blick kann sie nicht erweichen. Die ist knallhart. Hart wie Stahl! Die mag mich nicht. Die kann mich nicht mögen, sonst würde die mir nicht jeden Tag an meinen Ohren rummachen.


Hier führe ich das tägliche Mitarbeiterführungsgespräch mit meinem zweiten persönlichen Assistenten. Ich muss jetzt durchgreifen!



Im zweiten Teil werde ich Euch einen Einblick in meine Freizeit gewähren. Das Leben besteht ja nicht nur aus Arbeit, gell!



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Montag, 24. Dezember 2012

Herr Bödefeld am 24.12.2012

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Ich wünsche dir:
Ein Huhn, das gold’ne Eier legt,
´nen Baum, der alle Lasten trägt,
ein Tier, dass alle Sorgen frisst
und falls du auch mal traurig bist,
dich kitzeln, bis du wieder lachst
und gleich wie üblich Witze machst.
Ich wünsche dir ein tolles Jahr
mit Sahnehäubchen drauf sogar
aus Harmonie und Zweisamkeit.
Wünsch dir ´nen Reißwolf, der bereit
um Wut und Ärger zu zerfleddern
und auch Gereiztheit gleich zu schreddern.
Ich wünsch dir einen Riesenstrauch
mit Glücksblättern und dazu auch
zwölf Monate in großen Tüten
mit Liebes - und Gesundheitsblüten.
Dass auf den Tag im nächsten Jahr
du sagen wirst: “Wie wunderbar!
Das ganze Jahr war gut und rund.”
Vor allen Dingen
BLEIB GESUND!

(Ruth-Ursula Westerop)

Herr Bödi vom wilden Weidenwald wünscht Euch allen da draußen  ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!


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Sonntag, 23. Dezember 2012

Herr Bödefeld am 23.12.2012

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Sind Eure Briards auch so Langschläfer?

Als ich noch keinen Hund hatte, hatte ich die glorreiche Idee, ein Hund wäre unter anderem auch deswegen super, weil ich mir mit dem die Zeit vertreiben könnte, bis T. sich sonntags bequemt aufzustehen. Tja, jetzt habe ich nicht nur einen Langschläfer zu Hause, sondern zwei.

Solange einer von uns Menschen im Bett liegen bleibt, pennt auch Bödi weiter. Sieht der gar nicht ein, vorher aufzustehen. Was eine gute Sache ist, wenn man nicht vom Hund geweckt werden will. Was eine schlechte Sache ist, wenn man frau sich sonntags morgens langweilt.
Bödi  bleibt auch ohne weiteres bis 14 Uhr liegen, der muss vorher nicht raus. Das ist hier zwar nicht die Regel, aber nach heftigeren Partynächten durchaus schon vorgekommen.

Um 10.30 Uhr war es mir zu bunt: draußen Weltuntergang wegen sintflutartiger Regenfälle, Unwetterwarnungen für das Bergische Land und zahlreichen Überschwemmungen und ich dachte mir, das ist doch ein guter Bürsteltag. Herr Bödi wollte aber nicht aufstehen. Nicht für Geld und gute Worte.

Naja, wie man auf dem Bild sieht, war er irgendwann entnervt genug und hat sich doch aufgerappelt.
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Samstag, 22. Dezember 2012

Herr Bödefeld am 22.12.2012

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Herr Bödefeld guckt in die Röhre und wir in unsere Weihnachtspost. Briardbedingt ist uns die aus dem wilden Weidenwald die Liebste und wird schon immer lange herbeigesehnt. Vielen Dank dafür!

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Freitag, 21. Dezember 2012

Herr Bödefeld am 21.12.2012

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Warten auf den Weltuntergang!

(Glaub aber nicht dran, denn Bödi und ich haben heute beim Spielen auf der weide ein Hufeisen gefunden! Da kann ja wohl nix mehr schief gehen)

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Donnerstag, 20. Dezember 2012

Herr Bödefeld am 20.12.2012

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steife Brise heute

Hier könnte ich jetzt erzählen, wie unser Bödemobil uns heute im Stich gelassen hat, oder von unserem fastbeinahe Unfall auf der spiegelglatten Straße auf dem Weg zur Werkstatt, oder wie ich Bödi im Autohaus nur mit Mühe davon abhalten konnte, direkt nach dem Reinkommen in den Renault Twizy zu springen.

Ich könnte auch von meinen unglaublich negativen Gefühlen gegenüber Hofhundebesitzern schreiben oder davon, wie Bödi heute zum zweiten Mal von einer Rottweilerhündin angefallen wurde.

Hab ich aber keine Lust drauf. (Obwohl ein Foto aus dem Autohaus schon lustig gewesen wäre, Kamera hatte ich auch dabei, leider steckte die Speicherkarte noch zu Hause im Schlepptop).

Stattdessen erinnere ich mich viel lieber zurück an unsere stundenlangen Spaziergänge (erster Urlaubstag *yeah*) heute im stürmischen Winterwetter und das in netter Gesellschaft mit schönen Gesprächen.

oder daran wie gut Bödi an der Leine gegangen ist und das über viele Kilomter durch die Ortschaft (haha, ein Jahr nach dem Meltdown keine Panik an der Leine mehr. Noch mal:  *yeah*).

Ich freue mich lieber darüber, dass die Rechnung für die Reparatur des Böde-Mobils genau meinen ausbezahlten Überstunden entspricht und sich die monetäre Depression deswegen in Grenzen hält.

Ich freue mich über Bödis gute Verdauung heute (*YEAH*)

Ich freue mich, dass dieser Tag, trotz katastrophalem Start doch noch viele Gründe zum Freuen bereit hielt :)

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Mittwoch, 19. Dezember 2012

Herr Bödefeld am 19.12.2012

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The Bödefelds at night

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Dienstag, 18. Dezember 2012

Herr Bödefeld am 18.12.2012

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Bödi ist der Meister des passiven Widerstands!

Das Bild zeigt ihn auf der Flucht vor mir (mit der Ohrreinigungsflüssigkeit in der Hand). Hier wendet er die Taktik " Krankes Ohr verstecken" an, noch beliebter ist in der Regel sein Plan: "Krankes Ohr unzugänglich machen", indem er sich einfach platt auf die Seite legt, jegliche Körperspannung los lässt und wie ein nasser Waschlappen auf seinem kranken Ohr liegt.
Da soll mal einer dran kommen!

Bödi und ich wären heute nachmittag auch ein gutes Bild des Tages Motiv gewesen, als Bödi im Wartezimmer beim Tierarzt auf meinen Schoss gekrabbelt ist. Mein Gott ist der Hund schwer geworden.
Ansonsten gibt es nichts viel neues. Das Ohr bessert sich, wird aber noch ein paar Tage weiter behandelt. Die Verdauung ist an manchen Tagen ok und an anderen wiederum überhaupt nicht. Heilig Abend ist unser nächster Termin beim Doc.

Die Hauptsache ist: Bödi is jut drupp!

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Montag, 17. Dezember 2012

Herr Bödefeld am 17.12.2012

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Wieso genau hatte ich ihm jetzt noch mal den Regenmantel angezogen?

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