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Montag, 28. Januar 2013

Herr Bödefeld wird in die Ecke gedrängt

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Seine Ecke:


Meine Ecke:


Bödis Ecke:


 Genau zwischen Herrchen und Frauchen in die Ecke gequetscht liegt es sich am allerbesten!

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Freitag, 28. Oktober 2011

Donnerstag, 11. August 2011

Donnerstag, 28. April 2011

Herr Bödefeld - das Fundstück des Tages

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Bödi und ich kommen eben von unserem Spaziergang zurück. Ich mach ihm eben nur die Wohnungstür auf, gehe aber selber hoch zur Nachbarin. Als ich dann wenig später in unsere Wohnung komme ist der Hund weg.

Hier habe ich ihn gefunden:


Das ist aber auch verflixt schwül heute. Nachdem ich ihm Beine, Bauch und Brust kalt abgeduscht habe, war Herr Bödefeld schließlich zufrieden und ist wieder aus der Badewanne raus gekommen.

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Freitag, 10. Dezember 2010

Herr Bödefeld am 10. Dezember 2010

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Für Suchspiele ist auch in der kleinsten Hütte Platz:
Bödi wird ausgesperrt, während ich seinen Futterbeutel verstecke. Er darf dann wieder rein kommen und muss ihn suchen.


Heute hatte er Hundewurst in seinem Futterbeutel, man kann, um die Suche schwieriger zu gestalten, etwas weniger riechendes nehmen oder ein Spielzeug etc. Wenn der Hund das gut meistert, kann man das Suchfeld erweitern, in dem man Hund in einen Raum bringt und den ganzen Rest der Wohnung zur Suche freigibt.

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Montag, 5. Juli 2010

Herr Bödefeld auf seinem Lieblingsschlafplatz

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Nebenan bei Wurschti & Joshi geht es ganz aktuell um Rituale und darum wie schnell unsere Vierbeiner diese verinnerlichen.

Nach meinen Beobachtungen in den letzten Tagen, glaube ich , dass sie auch gerne selber Rituale erschaffen. Und das kam so:

Auf dem Bild sieht man Bödis absolute ober-super-duper-mega-hyper-Lieblings-Schlafstelle - unsere Dusche!


(Man beachte die dekorativen Pfotenabdrücke im Hintergrund. Das ist kein Schmutz!!! Das ist so gewollt...Dekoelement und so...Bei uns ist es nämlich immer super sauber :) )

Bödi schläft tagsüber gerne in der Dusche und seit es so warm ist, schläft er auch nachts dort. Er wäre aber nicht unser Bödi, wenn er nicht jede Nacht zwischen 4 und 5 Uhr aufwachen würde, feststellt, dass wir ja nicht da sind und dann doch noch ins Schlafzimmer getapert kommt. Jedenfalls liegt er jeden Morgen vor dem Bett. Manchmal scheint er allerdings zu schlafwandeln, aber das ist ein anderes Thema. Schlafwandeln Hunde?!

Aber ich schweife ab, ich muss doch den Bogen zu Bödis Ritual noch kriegen. Bödi findet jetzt nämlich nicht nur die Dusche super, sondern auch die Badewanne.

Herr Bödefeld wurde genau 2 Mal in die Badewanne gesteckt, nachdem er sich ausgiebig mit seinem Tunnelbauprojekt und seinem Pool beschäftigt hat. Nur zwei Mal.
Seitdem ist er der Meinung, Abduschen gehört sich so, wenn man von draußen in die Wohnung kommt. Egal ob man vorher im Garten, Spazieren, Einkaufen oder vom Stadt-Training mit der Hundeschule kommt. Jedes Mal springt Bödi sofort in die Badewanne und sitzt dort wie ein Prinz auf der Erbse und wartet offenbar darauf bittedanke endlich geduscht zu werden!

Leider gibt es davon kein Beweisfoto, aber sein Blick dabei ist zum Totlachen.

Nomen est omen. Heißt ja nicht umsonst hier: Herr Bödefeld erzieht seine Menschen!
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Mittwoch, 2. Juni 2010

Herr Bödefeld im Schlafzimmer

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Jaha, wer jetzt hier bei dieser Überschrift auf intimen Blogcontent hofft, der wird jetzt bitterlich enttäuscht sein!
Es geht nämlich vielmehr darum, wie das Bödelchen das Schlafzimmer am Morgen hinterlässt.



Ich schwöre bei meiner Möhre, dass das Schlafzimmer gestern Abend noch "sauber" war. (Jedenfalls so sauber ein Schlafzimmer sein kann, dass man mit einem Matsch-Monster teilt). Tja, nach der Matsch-Trocknung heute Nacht fanden wir uns heute morgen in dieser Wüstenlandschaft wieder.



Und hier sehen Sie den Übeltäter, der sich scheinbar keiner Schuld bewusst zu sein scheint!


(Hach, wie gut, dass ich eben noch in meinem letzten Beitrag darüber "geklagt" habe, wie blond Bödi doch geworden ist. Das Bild ist brandaktuell und sieht ja mal so gar nicht danach aus. Ich demontier hier noch meine ganze Glaubwürdigkeit!!!

Ober-Hach: Sieht er auf diesem Bild nicht schon sooooo erwachsen aus?! Dabei ist er doch erst quasi gestern bei uns eingezogen. Heute in einer Woche feiern wir seinen ersten Geburtstag! Unglaublich....)
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Donnerstag, 6. Mai 2010

Herr Bödefeld liegt zur Probe

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so eine neue Unterkunft musste natürlich ausgiebig getestet werden. Auch Orte, die damals noch für ihn verboten waren, wurden in (scheinbar) unbeobachteten Momenten auf ihre Qualitäten als Liegestätte untersucht.



Da hat sich wohl jemand im Stochwerk vertan! Aber auch das Sofa wurde immer wieder okkupiert:



Wie? Was ich vorhabe? Nix hab ich vor!


eher selten lag er auch mal auf dem blanken Boden


und ab und an hat es ihn auch in sein Körbchen verschlagen.


Heute darf er übrigens auf dem Sofa liegen, allerdings erst, seitdem er a) gelernt hat vorher um Erlaubnis zu fragen und b) Fersengeld gibt, sobald ich ihm das Signal "Runter" gebe. Lustigerweise ist das Sofa seitdem relativ uninteressant geworden und er zieht sein Körbchen meist vor.
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Herr Bödefeld zieht um

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hieß es im Oktober 2009.

Nachdem Bödi zu unserer Familie gestoßen ist, haben wir 8 Wochen lang bei meinen Eltern gewohnt, bis unser eigenes Heim endlich bezugsfertig war. Für unser Bödelchen war diese Zeit in einem 4-Generationen Haushalt genau richtig. Vom Neugeborenen bis zur 84-jährigen Omi war alles dabei und ich denke, dass diese Zeit unser Familientier doch entscheidend geprägt hat. Wären wir direkt in unsere jetzige "Hundehütte" gezogen, die doch sehr abgelegen mit wenig Umweltreizen liegt, hätte er vielleicht so manches verpasst.
Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit sind wir dann aufs Land gezogen (immerhin fühlten wir uns dem Blog-Titel verpflichtet!), auch wenn noch nicht alles fertig war:


Für den Fototermin gab es eine Ausnahme und Bödi durfte mal die Küche inspizieren. Ansonsten war der Raum für etliche Wochen und Monate durch die so genannte Bödi-Sperre abgeteilt. Diese räumliche Trennung hat unser Hund auch durchaus als solche erkannt. Nur leider war er der Meinung, dass dieser Raum nicht nur nicht von ihm betreten werden darf, sondern gar nicht zur Wohnung gehörte....

So kam es dann, dass er, so bald er groß genug und seine Blase voll genug war, Anlauf nahm, die Absperrung überwand und die Küche als Hundeklo missbraucht hat - und das obwohl er schon seit Ewigkeiten stubenrein war! (Merke: Stubenrein ist ungleich Küchenrein)


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