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Samstag, 19. Januar 2013

Herr Bödefeld und die Bauchspeicheldrüse Teil 2

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Vielen Dank für Eure Erfahrungsberichte und Rückmeldungen zum Thema Bauchspeicheldrüse. Weil ich eine schreibfaule Socke bin, antworte ich hier allen Nachfragen zu Bödis Befinden.
Besonders spektakulär ist es dann auch nicht, denn zur Zeit ist alles gut.

Herr Bö bekommt nun seit zwei Wochen wieder rohes Fleisch + püriertes Obst und Gemüse und zusätzlich das EnzymoPank - damit hat er keine Probleme, einen guten Output und er frisst nun sehr gerne sein Futter.

Zum "Gestank" des Enzympräparates: diesen üblen Geruch nach Erbrochenem hatten wir nur bei der Fütterung seiner Schonkost. Ich nehme mal an, dass es an der Kombination Enzym + Milchprodukt gelegen hat, denn vermischt mit Bödis BARF-Futter entwickelt sich kein unangenehmer Geruch.

Wenn ich alle Berichte über Bauchspeicheldrüseprobleme und Barfen, die mich erreicht haben, zusammenfasse, dann hat die Rohfleischfütterung in den mir bekannten Fällen nicht geklappt.  So gesehen, vermute ich eher, dass Bödi einfach eine fiese Magen-Darm-Erkrankung hatte, deren Ursache wir vielleicht nie raus kriegen werden. Aber aktuell bekommt er noch ca. 2 Wochen die Enzyme und dann gucken wir mal, ob sich seine Verdauung wieder verschlechtert und dann schauen wir der Doc seine Bauchspeicheldrüse mal ganz genau an.


Aber ich vermute, es war irgendein blöder Infekt. Oder vielleicht doch eine Futtermittelunverträglichkeit. Ich habe da ja den Pansen im Verdacht, den wir im November in einer Landschlachterei gekauft haben. Meine Theorie klingt zwar etwas weit hergeholt, aber wer weiß.

Meine Vermutung basiert auf den Aussagen von Jonathan Safran Foer in seinem Buch "Tiere essen". Er beschreibt darin, wie die grundlegend falsche Fütterung von Rindern zum Ansiedeln von gefährlichen Bakterien in deren Mägen führt. Schlachtvieh wird heute in der Massentierhaltung fast ausschließlich mit Kraftfutter gefüttert, das wiederum auf Mais basiert. Der Kuhmagen ist dafür nun leider nicht ausgelegt und bei er Verdauung des ungeeigneten Futters entstehen giftige Stoffe, die über verschiedene Wege auch in unseren Nahrungskreislauf gelangen (das ist ein weites Feld...ich empfehle wirklich das Buch; es ist zwar sehr "amerikanisch", aber durchaus interessant!).
Bödi hat direkt vor seiner Erkrankung größere Mengen Pansen gefressen, vielleicht besteht da ein kausaler Zusammenhang.

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Donnerstag, 12. Juli 2012

Herr Bödefeld empfiehlt Wanderführer für das Bergische Land

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Weil ich nun bereits mehrfach danach gefragt worden bin, gibt es heute eine kleine Buchbesprechung, eine Wanderbuchbesprechung sozusagen.

Was ich vorneweg direkt betonen möchte, ist die Wichtigkeit der Aktualität des Wanderführers! Schon oft haben wir auf unseren Touren verirrte Wanderer getroffen, die mit ihren uralten Schinken nicht mehr wussten, wo rechts und links ist. Wenn ihr also auch noch so ein altes Hündchen im Schrank habt, lieber wegschmeißen und neu kaufen, denn man sollte gar nicht meinen, wie "beweglich" Wanderwege sind und was sich schon in wenigen Jahren alles ändern kann.

Zumindest sollte der Wanderführer Eurer Wahl (für das Bergische Land) aus der Nach-Kyrill-Zeit stammen, denn der Orkan hat in Feld, Wald und Flur so manchen Eingriff in die Natur vorgenommen, der sich natürlich auch auf die Wegeführung ausgewirkt hat.
Man kann davon ausgehen, dass im Zuge der Neuorganisation der Bergischen Wanderwege auch die Wanderführer mittelfristig wieder aktualisiert werden müssen. Durch die Schaffung des Bergischen Weges (Eröffnung August 2012, 242 km in 13 Etappen), sowie des Bergischen Panoramasteiges (235 km in 12 Etappen), als auch der 24 neuen Bergischen Streifzüge (Halbtages- und Tagesetappen) werden neue Wege ausgezeichnet, aber auch ein Teil der bisherigen Wanderwege aufgegeben.

Wir haben 4 Wanderführer für das Bergische Land zu Hause. Bisher haben wir daraus in den letzten 2 Jahren 67 Strecken erwandert (was allein mich 3 Paar Wanderstiefel gekostet hat).


Der Rother Wanderführer "Bergisches Land. Naturpark zwischen Rhein und Sauerland" bietet 50 Strecken zwischen 7,6 km und 16,5 km.
Jede Wanderung wird auf einer eigenen Karte dargestellt, die völlig ausreicht, zusätzliche Landkarten sind nicht notwendig. Ebenfalls werden für jede Tour Höhenprofile angegeben, was zumindest mir hilft, mich seelisch und moralisch auf die Strecke vorzubereiten (in einer Affenhitze möchte ich ungern den ganzen Tag heftige Steigungen rauf und runter kraxeln).
Zusätzlich zur eigentlichen Wegbeschreibung wird der Ausgangspunkt beschrieben und eine Adresse fürs Navi angegeben; der Höhenunterschied im Wegverlauf sowie die allgemeinen Anforderungen an die Strecke was Kondition und Ausrüstung betrifft, fehlen auch nicht. Besonders hilfreich sind die Einkehrtipps und besondere Hinweise, wie z.B. ein hohes Spaziergängeraufkommen an schönen Tagen oder Hinweise auf viel Schatten während der Wanderung, was sie für heiße Sommertage geeignet macht.
Für jede Wanderstrecke wird angegeben, ob sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist und ob Familien mit Kindern auch Spaß an der Tour haben.

Die 50 Wanderungen verteilen sich im Bergischen Land wie folgt: Kemna (bei Beyenburg), Gerstau (bei Wuppertal Ronsdorf), Solingen-Gräfrath, Radevormwald, Remscheid, Solingen-Unterburg, Hückeswagen, Wipperfürth, Wermelskirchen, Kürten, Dabringhausen, Altenberg, Bergisch Gladbach-Heerenstrunden, Bensberg, Königsforst, Rösrath, Immekeppel, Hoffnungsthal, Honrath, Linde, Lindlar, Kapellensüng, Hohkeppel, Ründeroth, Gummersbach-Strombach, Marienheide-Gimborn, Wipperfeld, Hollinden, Wipperfürth-Dohrgaul, Marienheide, Gummersbach-Lieberhausen, Marialinden, Drabenderhöhe, Much, Neuhonrath, Wahlscheid, Seelscheid, Neunkirchen, Winterscheid, Ruppichteroth, Marienberghausen, Wiehl, Nümbrecht, Marienhagen, Eckenhagen, Denklingen, Waldbröl, Morsbach, Hennef, Blankenberg und Windeck.




"Wandern im Bergischen Land" aus dem dumont activ Verlag ist mein Favorit unserer Wanderführer.

Die 35 Touren sind zwischen 10,5 und 23 km lang und werden bereits in die Schwierigkeitsgrade einfach, mittelschwer und anspruchsvoll eingeteilt.
Für jede Tour gibt es eine exakte, GPS-geeignete Karte, ein Höhenprofil und eine Charakterbeschreibung des Weges. Die Anfahrt wird sowohl für PKW als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln beschrieben. Der Autor weiß zu den meisten Wanderung Wissenswertes (in einem extra Abschnitt - das ist wichtig, später dazu mehr!) zu berichten, z.B. übers Neandertal, den bergischen Teil des Jakobsweges, schloss Burg, die bergische Grauwacke usw.
Die Wegbeschreibung ist leicht zu verstehen, prägnant und markante Punkte sind sowohl im Text, als auch auf der Karte und im Höhenprofil gekennzeichnet.

Wer mit diesem Wanderführer das Bergische Land durchstreift, lernt dabei folgende Orte kennen: Neandertal, Gräfrath, Möschenborn, Beyenburg, Remscheid-Lennep, Bergisch Born, Hückeswagen, Wipperfürth, Burg, Leichlingen, Dabringhausen, Altenberg, Dhünn, Bensberg, Königsforst, Wahner Heide, Wahlscheid, Seelscheid, Naafbachtal, Merten, Much, Hohkeppel, Kürten-Olpe, Lindlar, Agathaberg, Berghausen, Ründeroth, Müllenbach, Eckenhagen, Odenspiel, Marienberghausen, Nümbrecht, Dattenfeld und Morsbach.


"20 Wanderungen im Bergischen Land. Der Süden" aus dem Droste Verlag von Evert Everts ist "speziell". Die Karten sind rudimentär, Orte die in der Wegbeschreibung vorkommen tauchen auf den Karten nicht zwingend auf, Wege und Straßen sind lediglich nach dem Zufallsprinzip eingezeichnet und Höhenprofile gibt es auch nicht. Von den 20 vorgestellten Wanderungen haben wir bereits 8 erlaufen, in 2 Fällen stimmte die Karte nicht!
Ein Pluspunkt ist die Einschätzung, ob die Strecke für Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Fahhradfahrer geeignet ist. Auch weiß der Autor viel Interessantes zur Historie der Orte zu berichten, gut dass diese Textabschnitte in einem anderen Schriftbild abgesetzt sind.
Das eigentliche Ärgernis ist aber die Auswahl der Wege. Gekonnt lässt der Schreiberling zahlreiche schöne Feld- Wald- und Wiesenweg links liegen und trampelt asphaltierten Wegen und Straße entlang.

Wer mit Evert Everts Hilfe die geteerten Fahrwege (der im Buch gebrauchte Euphemismus für Straße) im Bergischen kennen lernen will, der landet damit vielleicht in: Königsforst, Rösrath, Untereschbach, Honrath, Wahlscheid, Neuhonrath, Overath, Vilkerath, Loope, Drabenderhöhe, Much, Marienfeld, Neunkirchen, Winterscheid, Bröleck, Schönenberg, Ruppichteroth, Stromberg und Wilbershofen.


Jetzt muss ich fast schon aufpassen, was ich schreibe, denn die Tippeltouren werden im Rheinland schon fast ikonenhaft verehrt.
Der Auto Michael Bengel veröffentlicht unter dem Pseudonym Peter Squentz die Tippeltouren "Bergisches Land" sowohl im J.P. Bachem Verlag, als auch in der Kölnischen Rundschau.

Wenn Squentz zum Wandern ruft, folgen die Leser in Scharen. Das haben wir fast schon leidvoll vor wenigen Monaten selbst erfahren. Damals führte eine seiner, in der Rundschau veröffentlichten Touren, hier an unserem Haus vorbei und wir konnten die Völkerwanderung dadurch hautnah mitverfolgen. Über viele Wochen (und auch heute noch) strömten lustige Wandersleut mit dem Zeitungsartikel in der Hand hier vorbei und so mancher war dabei etwas orientierungslos.
Ich muss ja zugeben, ich habe mehrmals mit dem Gedanken gespielt, unser Sonntagsblech Kuchen gewinnbringend unter die Wanderer zu bringen. Hier mitten im nirgendwo ohne Möglichkeit zur Einkehr, wäre das doch das Geschäftsmodell gewesen. Naja, ich hab#s ja nicht so mit Fremden und hab's dann doch gelassen.

Peter Squentz sucht in der Regel eigentlich wirklich nette Touren aus, allerdings ist die Beschreibung wirklich anstrengend. Ich zitiere aus dem Klappentext:

"Ein Heimatbuch und Lesebuch, mit dem man wandern kann, ein Wanderbuch, das einlädt zur vergnüglichen Lektüre. (...) Wanderwegbeschreibungen, denen man sich sorglos überlassen kann, verbunden mit Erlebtem, Überliefertem, Erzähltem, angereichert mit Geschichte und Geschichten."

Das stimmt auch und ist nicht übertrieben, aber Spaß macht (mir) das beim Wandern nicht, denn seine Geschichtchen und die eigentliche Wegbeschreibung reihen sich im Fließtext nahtlos aneinander, so dass es nicht selten vorkommt, dass man erst mal 1 Seite historischer Abhandlungen, Sagen oder Märchen überlesen muss, bis man weiß, ob man nun rechts oder doch lieber links abbiegen soll. Die Karten sind dabei auch keine Hilfe, sondern vor allem für die Tonne. Dennoch scheinen die Leute das zu lieben, wir gehören allerdings nicht dazu, aber wie sagt man so schön in der rheinischen Nachbarschaft: Jeder Jeck is anders un et hätt noch immer jod jejange, von daher sind wir bisher auch immer wieder am Ausgangspunkt angekommen.

Die Wanderungen der Tippeltouren Bergisches Land konzentrieren sich vor allem rund um Leichlingen, Wuppertal, Atenberg und Kürten, aber auch in Düsseldorf, Overath und Bergisch Gladbach wird getippelt.

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PS: Das Model wurde im Anschluss an die Buchpräsentation mit rohen Lammrippchen für die Kooperation entschädigt.

Sonntag, 14. August 2011

Herr Bödefeld wird gebarft

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und das seit mittlerweile 8 - 9 Monaten. Zeit, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen.


B.A.R.F.
ist ein Akronym und kommt aus dem Amerikanischen und bedeutete zunächst Born Again Raw Feeders. Später wurde es als auch Abkürzung für Bones and Raw Foods oder Biologically Appropriate Raw Foods gebraucht.
Im Deutschen wird B.A.R.F. mit Biologisch Artgerechtes Rohes Futter übersetzt.


"Barfen" bedeutet, bei allem Brimborium was zum Teil darum veranstaltet wird, eigentlich nur, dass Hunde mit rohem, frischem Futter gefüttert werden, um die natürliche Ernährung des Vorfahren Wolf zu imitieren.

In unserem individuellen Fall, also im Bödefeldschen Haushalt, füttern wir Herrn Bödefeld mit rohem Fleisch, Innereien und ungegarten, fleischigen Knochen, püriertem Gemüse und Obst, wenig Milchprodukten und möglichst ohne Getreide.
Das ist das Idealziel. Im Urlaub aber haben wir ihm Dosenfutter gefüttert (Lukullus Gourmet), weil ich nun gar keine Lust und Möglichkeit hatte, in unserer Ferienwohnung Fleisch und Knochen für eine Woche zu kühlen.

Die Entscheidung, Bödi zu barfen, war keine bewusste Entscheidung gegen industriell hergestelltes Fertigfutter (das kam erst später hinzu, als er bereits mehrere Monate gebarft wurde), sondern entstand aus der Not heraus, ein Futter zu finden, das unserem Hund gut tut, ihn von seinen Schmerzen nach dem Fressen erlöst und von ihm artgerecht verdaut werden kann.

Bödis erstes Lebensjahr war fütterungstechnisch sehr schwierig. Erst jetzt, nachdem ich bereits zwei Jahre mit ihm zusammenlebe, seine Körpersprache und Verhalten besser kenne, weiß ich oder glaube ich zu wissen, dass Bödi sich lange Zeit mit fiesen Bauchschmerzen gequält hat und so manche Verhaltensauffälligkeit sind mit der Futterumstellung von heute auf morgen verschwunden.

Heute ärger ich mich natürlich, dass wir erst mit B.A.R.F. begonnen haben, als der Hund bereits 18 Monate alt war. Aber Unsicherheiten und Sorgen (Bekommt er alles was er braucht? Kann ich ihn selber ausgewogen ernähren? Das Wachstum bei großen Rassen ist eine sensible Angelegenheit, will ich riskieren, da rumzupfuschen?) und nicht zuletzt auch finanzielle Aspekte (dazu komme ich später noch) haben dazu geführt, dass wir erst verschiedene Fertigfutter durchprobiert haben.


Was hat sich für Bödi verändert nach der Umstellung auf Rohfütterung?
Wenn es darum geht, die Vorzüge des Barfens zu erläutern, wird oftmals die tolle Fellqualität angeführt. Jo, stimmt: wenn Bödis Fell in den wenigen Momenten in der Woche nicht total verstaubt oder verschlammt ist, dann glänzt er wie eine Speckschwarte. Hat er aber auch unter der Fütterung von Trockenfutter!

Eine wirklich drastische Veränderung konnten wir nach der Futterumstellung aber an Ohren und Krallen beobachten.
Nachdem wir Bödi bekommen haben, hatten wir nahezu pausenlos mit Ohrenentzündungen zu kämpfen (also nicht wir Menschen, sondern der Welpe :) ). Wir waren Dauergäste bei unserem Tierarzt, aber die Ohrenentzündungen konnten wir kaum in den Griff bekommen. Erst nachdem wir das Futter vom "glücklichen Hund" abgesetzt hatten, gingen die Entzündungen zurück.

Aber auch unter dem nächsten Trockenfutter waren Bödis Schlappohren permanent sehr verdreckt. Tägliche Reinigung war angesagt und ich war fassungslos, wie viel Ohrenschmalz / Schnodder so ein Hund produzieren kann. Bödi war nach wenigen Wochen soweit, dass er panisch die Flucht ergriffen hat, wenn er nur gesehen hat, wir die die Flasche mit dem Ohrenreiniger aus der Schublade holen.

Und heute? Wenn ich ehrlich bin, habe ich 2011 erst 1 Mal Bödis Ohren gereinigt, nicht weil ich musste, sondern weil ich dachte, das gehört sich doch so. Entzündungen, übermäßige Schmalzproduktion und Juckreiz sind jetzt Vergangenheit. Ich bin mir sicher, dass diese Verbesserung kausal mit der Umstellung auf Rohfütterung zusammenhängt. Genauso wie die Verbesserung seiner Krallen.

Ich habe in den letzten Jahren immer wieder von Briardhaltern gelesen oder gehört, die es nicht schaffen, die Afterkrallen ihrer Hunde mit einer Krallenzange zu kürzen, da sie so hart sind und demnach nur das Abfeilen hilft. Haha, Bödis Afterkrallen konnte man mit den menschlichen Fingernägeln abknipsen, die einzelnen Hornschichten Schicht für Schicht abziehen bis aufs Leben runter. Die Laufkrallen waren wie ein Teppich an den Rändern total ausgefranst und eingerissen.

Was habe ich nicht alles ausprobiert. Zahlreiche Mittelchen, die Fell- und Krallenwachstum unterstützen sollten, haben wir zusätzlich zum Fertigfutter gefüttert. Nichts hat auch nur eine minimale Verbesserung bewirkt. Heute bekommt Bödi Knochen und Knorpel zu fressen und ich habe an seinen Krallen nichts mehr auszusetzen. Auch in diesem Fall war die Verbesserung unmittelbar im Zusammenhang mit der Futterumstellung zu beobachten.

Die für Bödi wohl wichtigste Verbesserung hängt aber mit dem Verdauungsapparat zusammen. Feste, geformte Kotmengen habe ich bei Bödi erst im Alter von 11 Monaten gesehen (damals noch nicht unter Rohfütterung, sondern mit Fütterung von kaltgepressten, getreidefreien Futterpellets). Durchfall oder übelriechender, weicher, breiartiger Kotabsatz waren vorher nicht die Ausnahme, sondern die Regel. An unzähligen Abenden hat sich der Hund schmerzverkrümmt am Boden gewälzt, Bödis Blähungen haben nicht nur den armen Hund, sondern auch uns gequält. Herr Bödefeld ließ sich als Junghund nur ungern anfassen, besonders am Bauch.

Heute ist Bödis Kotabsatz fest, geformt, mengenmäßig viiiieeeel geringer als mit Fertigfutter und äußerst geruchsarm. Ich kann gar nicht sagen, wie viel angenehmer das ist, kleine Häufchen wegzuräumen, die wirklich fast nicht riechen, als diesen stinkenden Brei vom Boden zu kratzen. :)

Seit Bödi nicht mehr stets mit sich und seinen Bauchschmerzen beschäftigt ist, hat er sich zum Kuschelmonster entwickelt. Nicht nur bei seiner Familie; wenn er Fremde für gut befunden hat, biedert er sich denen auch an, als wären es seine langjährigen Halter und kriecht förmlich in die Personen rein, um gescheit gekrault zu werden.


Womit wird Herr Bödefeld denn nun in der Praxis gefüttert?
In einer perfekten Welt würde Herr Bödefeld verschiedene Fleischarten fressen, sprich: Rind, Geflügel, Lamm, Pferd, Wild und Fisch.

In der Bödefeldschen Welt beschränkt sich das auf Rind und Rind und Rind. *Seuftz*
Der Hund mag nichts anderes. Ich habe alles probiert. Ich dachte, der Hund ist halt verschnuppt, wenn er Hunger hat, wird er schon Geflügel fressen.
Nachdem ich ihm 4 Tage Geflügel vorgesetzt habe und er es 4 Tage vorgezogen hat, zu hungern, gab es am 5. Tag wieder Rind. Lamm hat er einmal gefressen (bestimmt hat er sich vertan) danach nie wieder, Pferd probiert er noch nicht mal - dann dreht er sich angewidert um und verlässt den Raum.

Zur Zeit habe ich verschiedene Fischmischungen und auch ganze Fische im Tiefkühler, das habe ich aber noch nicht getestet.

Am liebsten mag Bödi möglichst große Stücke im Ganzen, z.B. Kalbshaxen (seine absolute No. 1!), große Abschnitte Kalbsbrust, ganze Rinderkehlköpfe oder auch Strossen im Ganzen (letzteres füttern wir allerdings ganz, ganz selten).

Pansen geht natürlich immer. Am liebsten aber nicht den gekauften, sondern den am Stück, den wir von einem Bekannten bekommen, der hobbymäßig Kühe in Ammenhaltung hält und anschließend selber schlachtet.
Wenn ich meine rosa Latexhandschuhe anziehe, um die 10 - 15 kg Mägen zu zerkleinern ist der einzige Moment gekommen, in dem Herr Bödefelds Interesse an der Nahrungszubereitung zeigt und zur Überwachung des Vorgangs neben mir sitzt.

Geflügelhälse, z.B. Entenhälse sind auch so ein Fall für sich. Im Ganzen in der Wohnung verfüttert, werden sie vom Hund mit Mißachtung gestraft; draußen im Garten vorgesetzt, werden sie als Spielzeug gebraucht, angespielt und durch die Luft geschleudert. Erst klein geschnitten und als Belohnung für Suchspiele auf Spaziergängen werden sie auch tatsächlich gefressen. Immerhin etwas Geflügel, das er zu sich nimmt.

Den Obst- und Gemüsebrei (wir nennen es nur "den Pamp") pürieren wir nicht wie viele andere täglich frisch oder 1 x wöchentlich. Wir pürieren alle paar Wochen eine größere Menge und frieren das dann in 3-4 Tagesportionen ein. Jeden Tag oder jede Woche dieser Aufwand und die umständliche Reinigung der Küchenmaschine wär mir zu blöd, dann lieber die Produktion einer größeren Charge und anschließendes bedarfgenaues Auftauen.

An Ölen füttern wir: Leinöl, Hanföl, Nachtkerzenöl, Lachsöl und Dorschlebertran im Wechsel. Als Belohnung gibt es öfter mal Schafsfettleckerlie, das kann bei Bödis sehr schlanker Linie nicht schaden. Als absoluter Reinfall hat sich Ägyptisches Schwarzkümmelöl erwiesen: Futter, was damit kontaminiert ist rührt er nicht an. Ich hab das Zeug in meiner Wut auf den Hund dann selber mal probiert - sorry Bödi, das muss Du wirklich nicht fressen. Widerlich.

Wir füttern verschiedene Nahrungsmittelzusätze, nie alles gleichzeitig und bestimmte Mittelchen auch nur bei Bedarf, dazu zählen z.B. Spirulina, andere Algenarten, Kräutermischungen, Bierhefe, gemahlene Hagebuttenschalen etc. Wenn Bödi mal Bauchgrummeln hat und er sich nicht so wohl fühlt, geb' ich ihm Heilerde für den Magen, bei Durchfällen (was absolut selten ist mittlerweile) bekommt er Moorliquid.

Einmal die Woche bekommt Bödi ein ganzes Ei (ohne Schale, er gehört nicht zu den Hunden, die sich Eier gerne selber aufknacken), ab und an bekommt er Buttermilch, Hüttenkäse, Joghurt oder Quark zugefüttert (Auch mal ein Actimel oder sogar haha - einen Fruchtzwerg, ein bißchen Sünde muss sein).

Was Leckerli betrifft, ist Herr Bödefeld sehr empfindlich, da verträgt er vieles einfach gar nicht. Was gut geht (und das ist dann auch die Ausnahme von unserer Kein-Getreide-Regel) sind die Hundekekse von Terra Canis, die schmecken dem Hund sehr gut, die riechen toll (ich könnte immerzu dran schnuppern!) und Bödi verträgt sie auch gut. Ansonsten bekommt er zur Belohnung getrocknete Fische, Käse, Hundewurst oder getrocknetes Fleisch.


Was kostet denn der ganze Spaß?
In Diskussionen Pro-Barfen wird von den Befürwortern immer gerne angepriesen, Barfen sei nicht teurer als ein mittelmäßiges Fertigfutter.
Das kann ich so nicht bestätigen. Vielleicht sah die Lage vor 10 Jahren noch ganz anders aus, doch heute ist B.A.R.F. ein großer Markt. Schlachthöfe, Metzger und Fleischhändler haben das große Potenzial erkannt, ihre "Abfälle" oder Nebenprodukte (also Innereien, Fleisch und Knochen, die von menschlichen Konsumenten nicht nachgefragt werden) gewinnbringend an Hundehalter zu verkaufen.

Bevor wir gebarft haben, haben wir Bödi sehr hochpreisige Trockenfuttersorten gefüttert. Dennoch schaffe ich es nicht durch die Rohfütterung unter dem Preis für einen Sack teurem Fertigfutter zu bleiben. Ich muss ja nicht nur das Fleisch bezahlen (+ seine Verpackung und Lieferung oder die weite Fahrt zu Anbietern), sondern auch das Gemüse / Obst, die Zusätze und die Öle, die zum Teil doch sehr ins Geld gehen. Dazu kommen die Anschaffungskosten für einen Tiefkühler (die Abnahme von großen Fleischmengen wirkt sich günstig auf das Preis-Leistungsverhältnis aus) und Küchenmaschine sowie deren Stromverbrauch.
Alles in allem ist es so schon etwas teurer als die Fütterung von Trocken- oder Dosenfutter.

Der Aufwand hingegen ist mit Sicherheit geringer, als man das sich als Nicht-Barfer so vorstellt. Das Auftauen und Anrühren der Mahlzeiten dauert wirklich nur unwesentlich länger, als eine Dose oder den Futtersack zu öffnen. Das Pürieren so großer Mengen ist (bei uns jedenfalls) natürlich eine kleine/große Sauerrei, aber wir machen das immer zu zweit, das geht schneller, macht mehr Spaß und wir tun das mit dem Gefühl, etwas Gutes für unser Bödelchen zu tun.

Jetzt ist der ganze Beitrag viel länger geworden, als ich eigentlich geplant hatte und ich bin mir sicher, nachdem ich gleich auf "Post veröffentlichen" geklickt habe, werden mir noch tausend andere Dinge einfallen, die ich im Zusammenhang mit unseren individuellen Barf-Gewohnheiten erzählen wollte.
Ich möchte allerdings noch betonen, das wir absolute Barf-Anfänger sind. Ich möchte lediglich von unseren ganz persönlichen Erfahrungen berichten, weder jemanden bekehren, noch Fertigfutter verteufeln. Ich kenne zahlreiche Hunde, die sehr gut mit Fertigfutter fahren, toll aussehen, gesund sind und keine Auffälligleiten zeigen. (Ich kenne aber auch Hunde, die möglichst billiges Futter bekommen, also richtigen Schrott und das sieht man diesen Hunden auch an. Auch sind mir Hunde bekannt, die zusätzlich zum Fertigfutter zahlreiche Ergänzungsmittel gefüttert bekommen und durch diese Überversorgung genauso &$"%/§ aussehen, aber ich fange schon wieder an zu schwallen....)


Folgende Bücher haben mir bei der Umstellung auf BARF sehr geholfen:

"Natural Dog Food. Rohfütterung für Hunde. Ein praktischer Leitfaden"
von Susanne Reinerth


und

"BARF. Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Die artgerechte Ernährung des Hundes mit BARF. Mit Tabellen, Futterplänen, Literatur- und Linktipps"
von Swanie Simon.
Wir beziehen unser Fleisch, Öle und Futterzusätze von Hund und Sport Hungenberg.


Ein weiterer Literaturtipp, den ich vom Frauchen von Bödis Schwester Hermine bekommen habe, möchte ich auch weitergeben:

"Katzen würde Mäuse kaufen. Schwarzbuch Tierfutter"
von Hans-Ulrich Grimm

Ein Buch für alle, die sich dafür interessieren, was sie da eigentlich genau ihrem Vierbeiner in den Futternapf füllen.
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PS: Spätestens seit wir Bödi zum ersten Mal dabei beobachtet haben, mit wie viel Spaß und Hingabe Herr Bödefeld eine Kalbshaxe, oder wie auf den Bildern oben einen Kalbsbrustknochen, zerlegt hat, können wir uns nicht mehr vorstellen, ihm je wieder Trockenfutter zu geben.
Das ist die Natur des Hundes und dafür sind seine Zähne und sein Verdauungstrakt ausgelegt.


Bödi nach der anstrengenden Ackerei an der Kalbsbrust. Ich finde, er schaut ziemlich zufrieden aus :)


Montag, 23. August 2010

Herr Bödefeld im Neandertal

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Am Sonntag sind wir mit Bödi in seinem Mobil ins Neandertal gefahren, um entlang der Düssel auf urzeitlichen Spuren zu wandern. Hier seht Ihr Bödi an einer Fundstelle von Schädel- und Knochenteilen, die von der Künstlergruppe Lützow 7 gestaltet wurde.


Die ersten Kilometer unserer Wanderung führten uns an Wildgehegen vorbei, in denen frühere mitteleuropäische Tierarten gehalten werden.


Auerochsen zum Beispiel




Was gibt's denn hier zu gucken?


Wisente!



Ein Insektenhotel:


Die von uns gewählte Strecke ist für Kinderwagen nicht geeignet!




Das Düsseltal


Die Winkelsmühle, deren unterschlächtiges Mühlrad immer noch in Betrieb ist:



Bödi im Kalkofen Huppertsbracken, hier wurde bis in die 1920er Jahre Kalk gebrannt.


Es ging vorbei an tollen Gärten


aber auch Pause muss mal sein


und noch ein Päuschen





Wem wirft Bödi denn da begehrliche Blicke zu?


Aha!



Die insgesamt 13,5 km lange Strecke ist besonders schön für wasservernarrte Hunde, da man insgesamt 13 Mal die Düssel überquert und ihr auf vielen Kilometern ihrem Verlauf folgt. Da ist der Badespaß groß!




Wer auch einmal das Neandertal entlang der Düssel erkunden möchte, der findet eine schöne Tour in "Wandern im Bergischen Land" aus dem Dumont-Verlag. Genau wie die Wahner Heide, hat auch das Neandertal nichts mit dem Bergischen Land zu tun, was uns aber nicht stören braucht :).
Die Route wurde mit einer Netto-Gehzeit von 3.15 Std angegeben. Wir haben mit Pausen, Bilder Knipsen und Wassertreten für den Hund fast 4 Stunden gebraucht. Wer wie wir, Sonntags losmarschiert, ist gut beraten, früh auf dem Ausgangspunkt, dem Wanderparkplatz gegenüber des Neandertalmuseums einzutreffen. Als wir gegen 14 Uhr zurück kamen war keine Parkmöglichkeit auf dem großen Parkplatz mehr frei.

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Sonntag, 15. August 2010

Herr Bödefeld in der Wahner Heide (1)

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Samstag ist bei den Bödefelds eigentlich Männer-Tag, weil ich dann in der Regel arbeiten muss - nicht so letzten Samstag. Der Wettergott hatte auch ein Einsehen und hat den einzigen Unwetterfreien Tag auf den Sonnabend gelegt. Wir haben die Gelegenheit direkt beim Schopfe gepackt, Rucksack und Wanderstiefel geschnürt und sind mit Hund und Böde-Mobil in die Wahner Heide gedüst.

Vom Wanderparkplatz "Spicher Broich" nahe Troisdorf ging's los.


Direkt der erste Anstieg führte uns an den höchsten Punkt der Wahner Heide - den Telegraphenberg, der seinen Namen mit 126 Höhenmeter nicht wirklich verdient hat.


Die ausgesuchte Strecke ist landschaftlich sehr abwechslungsreich, neben der Heidelandschaft, in die es erst später geht, führt der Weg durch eine schöne Auenlandschaft und durch dichte Mischwälder. Hätte in diesem Abschnitt ein Dinosaurier um die Ecke geblinzelt, hätte mich das auch nicht wirklich überrascht.


Zwei Männer auf der Suche nach dem richtigen Weg.



Am Leyenweier laden viele Bänke und eine schöne Aussicht zum Verweilen ein.


Herr Bödefeld vor dem Leyenweiher:


Herr Bödefeld im Leyenweiher:


Die Wege sind nicht immer so gut ausgebaut wie es in diesem Abschnitt der Fall ist.


Zeitweise geht es über Stock und Stein durch enge Pfade


oder über sehr sandige Wegabschnitte, was das Wandern doch etwas mühsam macht. Aus diesem Grund ist die von uns bewanderte Strecke weder für Kinderwagen und nur bedingt für Fahrradfahrer geeignet. Stabiles Schuhwerk ist ein Muss. Von Troisdorf aus führen aber mehrere Fahrradwege und sogar ausgewiesene Strecken für Inlineskater in die Auenlandschaft rund um das Aggerstadion.


Wer mit Hunden unterwegs ist, ist sehr daran gehalten, genau zu beobachten, in welchem Gebiet er sich gerade aufhält. Teile der Landschaft gehören zu einem militärischen Sperrbereich, in dem Anleinen angesagt ist, zum Teil weil der Standortälteste (gnihi) das so wünscht, andernorts ist es aber auch gefährlich, wenn der neugierige Vierbeiner den Weg verlässt und die Idee hat, die rote Zone zu betreten.





Dieser Schilderwald sollte aber keinen Hundehalter abschrecken. Ganz im Gegenteil, die Auenlandschaft ist ein sehr beliebtes Spaziergebiet für viele Leinenhalter und bietet viel Platz zum Toben und Tollen für die Wuschels. Das sollte aber immer mit Rücksicht auf die Natur und ihre Bewohner geschehen. Im Wanderführer wurden uns Graureiher angekündigt und prompt haben wir auch ein Exemplar angetroffen (Ich hoffe, mir ist hier kein ornithologischer Fauxpass passiert).


Bödi an der Agger


Mäuschen?


Ein kleiner Wermutstropfen ist die direkte Nähe zum Köln/Bonner Flughafen - startende Flugzeuge verursachen eben doch einen gewissen Geräuschpegel.




Herr Bödefeld am Bildstock "Engels Heiligenhäuschen":





Die Gehzeit für unsere Strecke wurde im Wanderführer mit 2.30 Std. angegeben, wir haben mit Pausen, Hundebegegnungen und Bilder knipsen 3 Stunden gebraucht. Wir empfanden die Route nicht als besonders anspruchsvoll, enthält sie nur wenige, relativ kurze Steigungen, ein bißchen Kondition sollte man aber für die 10,5 km schon mitbringen.

Die Wahner Heide ist zur Nachahmung unbedingt empfohlen. Wer Lust hat, die von Herr Bödefeld beschrittenen Pfade nachzulaufen, findet eine sehr gute Wegbeschreibung im Wanderführer "Wandern im Bergischen Land" (obwohl die Wahner Heide nix mit dem Bergischen zu tun hat) aus dem Dumont-Verlag. Der Routenplaner enthält eine sehr genaue, leicht verständliche Wegbeschreibung, ein Höhenprofil für den gesamten Streckenverlauf und GPS-geeignete Karten. Natürlich fehlt auch eine genaue Anreisebeschreibung mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln nicht.

Bald geht's hier mit dem zweiten Teil unserer Wanderung durch die Wahner Heide weiter!

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