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Montag, 22. November 2010
Samstag, 20. November 2010
Herr Bödefeld wandert im Bergischen Land: Rund um den Lüderich
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Gleich zu Beginn unseres nächsten Spaziergangs gab es ein Wiedersehen mit der Sülz, die nun, nachdem sie einige Kilometer durch das Bergische Land zurück gelegt hat, gar nicht mehr so jung ist und schon viel gesehen hat.

Der Wanderparkplatz liegt in Untereschbach direkt an der Sülz, von hier ab machen wir uns auf den 8km kurzen Weg rund um und auf den Lüderich,


Bei einem Bödi muss man immer auf alles gefasst sein.
Sitz er in einem Moment noch seelenruhig auf dem Mäuerchen und schaut drein, als ob ihn kein Wässerchen trüben könnte ...

... legt er einen Moment später schon einen Raketenstart hin


Diesen Spaziergang haben wir am 31. Oktober 2010 gemacht und konnten so die letzten Sonnenstrahlen einfangen. Seit dem war das Wetter ja leider mehr als schlecht.


Goldener Oktober




Auf gut ausgebauten Waldwegen geht es stetig, aber gemählich den Berg rauf.
Hier verstecken wir uns gerade vor Bödi, der an einer Kreuzung zu voreilig war und prompt falsch abgebogen ist.

Keine Chance - er hat uns sofort gefunden -

um wiederum mich abzuhängen. Irgendwann gehe ich den beiden noch verloren! Dann stehen die aber dumm da, weil ich nämlich die Kartengewalt inne habe, jawohl!




Evert Everts (!), der Autor von "20 Wanderungen im Bergischen Land. Der Süden", an dessen Wegbeschreibung wir uns hier orientiert haben, empfiehlt zwei Abstecher von der eigentlichen Route. Zum einen den Abstecher auf den Gipfel des Lüderichs - das kann man sich aber nun wirklich sparen. Zu sehen gibt es dort nämlich außer einem von Gras überwachsenen und eingezäunten Wasserreservoir nix. Aussicht gibt es auch keine, da rundum hohe Tannen den Blick versperren.
Der Abstecher zum Golfclub am Lüderuch lohnt dafür aber umso mehr.
Aber Vorsicht vor einem Angriff von oben!

Vom Golfplatzgelände aus hat man einen tollen Ausblick auf das Sülztal.


Das ist kein Gewächshaus, sondern die gläserne Übungshalle für Golfer

Der Förderturm der stillgelegten Grube. Bereits die Römer hatten im 1. Jahrhundert nach Christus Silber- und Bleierze auf dem Lüderich abgebaut. Die Bergbauära, die im 19. Jahrhundert begann, endete 1978 mit der Stilllegung der letzten Grube. Das ehemalige Maschinenhaus beherbergt heute ein Restaurant.




Ein schöner Spaziergang, dessen Ausgangspunkt einen Katzensprung von der Autobahnabfahrt Untereschbach der A4 entfernt liegt.
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Gleich zu Beginn unseres nächsten Spaziergangs gab es ein Wiedersehen mit der Sülz, die nun, nachdem sie einige Kilometer durch das Bergische Land zurück gelegt hat, gar nicht mehr so jung ist und schon viel gesehen hat.
Der Wanderparkplatz liegt in Untereschbach direkt an der Sülz, von hier ab machen wir uns auf den 8km kurzen Weg rund um und auf den Lüderich,
Bei einem Bödi muss man immer auf alles gefasst sein.
Sitz er in einem Moment noch seelenruhig auf dem Mäuerchen und schaut drein, als ob ihn kein Wässerchen trüben könnte ...
... legt er einen Moment später schon einen Raketenstart hin
Diesen Spaziergang haben wir am 31. Oktober 2010 gemacht und konnten so die letzten Sonnenstrahlen einfangen. Seit dem war das Wetter ja leider mehr als schlecht.
Goldener Oktober
Auf gut ausgebauten Waldwegen geht es stetig, aber gemählich den Berg rauf.
Hier verstecken wir uns gerade vor Bödi, der an einer Kreuzung zu voreilig war und prompt falsch abgebogen ist.
Keine Chance - er hat uns sofort gefunden -
um wiederum mich abzuhängen. Irgendwann gehe ich den beiden noch verloren! Dann stehen die aber dumm da, weil ich nämlich die Kartengewalt inne habe, jawohl!
Evert Everts (!), der Autor von "20 Wanderungen im Bergischen Land. Der Süden", an dessen Wegbeschreibung wir uns hier orientiert haben, empfiehlt zwei Abstecher von der eigentlichen Route. Zum einen den Abstecher auf den Gipfel des Lüderichs - das kann man sich aber nun wirklich sparen. Zu sehen gibt es dort nämlich außer einem von Gras überwachsenen und eingezäunten Wasserreservoir nix. Aussicht gibt es auch keine, da rundum hohe Tannen den Blick versperren.
Der Abstecher zum Golfclub am Lüderuch lohnt dafür aber umso mehr.
Aber Vorsicht vor einem Angriff von oben!
Vom Golfplatzgelände aus hat man einen tollen Ausblick auf das Sülztal.
Das ist kein Gewächshaus, sondern die gläserne Übungshalle für Golfer
Der Förderturm der stillgelegten Grube. Bereits die Römer hatten im 1. Jahrhundert nach Christus Silber- und Bleierze auf dem Lüderich abgebaut. Die Bergbauära, die im 19. Jahrhundert begann, endete 1978 mit der Stilllegung der letzten Grube. Das ehemalige Maschinenhaus beherbergt heute ein Restaurant.
Ein schöner Spaziergang, dessen Ausgangspunkt einen Katzensprung von der Autobahnabfahrt Untereschbach der A4 entfernt liegt.
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Donnerstag, 18. November 2010
Herr Bödefeld wandert im Bergischen Land: Von Dohrgaul ins Tal der jungen Sülz
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Mit Hilfe von Sabine Kellers Wegbeschreibung aus dem "Rother Wanderführer. Bergisches Land" haben wir uns auf den Weg gemacht von Hobbingen ... äh ... Dohrgaul ins Tal der jungen Sülz.



Süß


In einem anderen Wanderführer wird diese Tour als spektakulär unspektakulär beschrieben. So unspektakulär war es gar nicht mal, dazu aber unten mehr.






Das Tal der jungen Sülz (nicht zu verwechseln mit dem Sülztal!):








Nahe der Schnipperinger Mühle sollen wir laut Beschreibung die Sülz mit Hilfe einer Brücke überqueren. In der Theorie sollte das so aussehen:

In der Praxis haben wir das vorgefunden:

Gott sei Dank hatten wir unseren mobilen Ein-Hund-Einsatztrupp dabei, den wir vorausschickten, um die Lage zu sondieren. Aber da war nix zu machen. Da kamen wir nicht drüber.


Auf der Suche nach einer schmalen Stelle.


Zumindest einer ist schon mal drüben.

Ich war ja wild entschlossen, da rüber zu springen, aber mein Supermotivator (Gib mir sofort die Kamera! Und zieh den Rucksack aus, das schaffst DU sowieso nicht) hat mich so verunsichert, dass ich es doch nicht gewaht habe.
Die 12km lange Wanderung ist also nicht immer ganz hindernisfrei und über weite Strecken auch sehr schlammig. Sehr speziell war auch die Stelle, als wir einen Hof überqueren mussten, mitten durch eine "Zuchtanlage" für Rottweiler. Die waren überaus "erfreut" uns zu sehen und haben wirklich beeindruckend Bescheid gesagt, dass wir den Weg passieren. Fand ich die enorm hohe Umzäunung der einzelnen Außenzwinger von weitem doch relativ übertrieben, muss ich schon sagen, das machte durchaus Sinn. Bödi hat dann auch zugesehen, so schnell wie möglich Fersengeld zu geben. :)


Herr Bödefeld verabschiedet sich bis zum nächsten Mal, wenn wir von unserer Runde um den Lüderich berichten.
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Mit Hilfe von Sabine Kellers Wegbeschreibung aus dem "Rother Wanderführer. Bergisches Land" haben wir uns auf den Weg gemacht von Hobbingen ... äh ... Dohrgaul ins Tal der jungen Sülz.
Süß
In einem anderen Wanderführer wird diese Tour als spektakulär unspektakulär beschrieben. So unspektakulär war es gar nicht mal, dazu aber unten mehr.
Das Tal der jungen Sülz (nicht zu verwechseln mit dem Sülztal!):
Nahe der Schnipperinger Mühle sollen wir laut Beschreibung die Sülz mit Hilfe einer Brücke überqueren. In der Theorie sollte das so aussehen:
In der Praxis haben wir das vorgefunden:
Gott sei Dank hatten wir unseren mobilen Ein-Hund-Einsatztrupp dabei, den wir vorausschickten, um die Lage zu sondieren. Aber da war nix zu machen. Da kamen wir nicht drüber.
Auf der Suche nach einer schmalen Stelle.
Zumindest einer ist schon mal drüben.
Ich war ja wild entschlossen, da rüber zu springen, aber mein Supermotivator (Gib mir sofort die Kamera! Und zieh den Rucksack aus, das schaffst DU sowieso nicht) hat mich so verunsichert, dass ich es doch nicht gewaht habe.
Die 12km lange Wanderung ist also nicht immer ganz hindernisfrei und über weite Strecken auch sehr schlammig. Sehr speziell war auch die Stelle, als wir einen Hof überqueren mussten, mitten durch eine "Zuchtanlage" für Rottweiler. Die waren überaus "erfreut" uns zu sehen und haben wirklich beeindruckend Bescheid gesagt, dass wir den Weg passieren. Fand ich die enorm hohe Umzäunung der einzelnen Außenzwinger von weitem doch relativ übertrieben, muss ich schon sagen, das machte durchaus Sinn. Bödi hat dann auch zugesehen, so schnell wie möglich Fersengeld zu geben. :)
Herr Bödefeld verabschiedet sich bis zum nächsten Mal, wenn wir von unserer Runde um den Lüderich berichten.
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