Sonntag, 17. Juli 2011

Herr Bödefeld wandert im Bergischen Land: Nach Altenberg

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Zahlreiche Wanderstrecken verlaufen in der Gegend rund um Altenberg. Die 8 km lange Variante aus dem Tippeltourenbuch "Das Bergische Land" von Peter Squentz haben wir an einem heißen Juniabend ausprobiert.


Bödi fand die Temperaturen auch abkühlungswürdig und hat direkt das seinige dazu unternommen. Leider in einem wahren Modderloch:







Thorsten stand bei diesem Anblick kurz vor einem Herzinfarkt - waren wir doch mit seinem neuen Auto unterwegs und so ein Matschmonster wollte er damit ganz und gar nicht transportieren.




Denen ist auch zu warm:


Das arme, arme Auto - da kann man schon mal den Kopf hängen lassen:




Mir hat die Strecke insgesamt nicht sonderlich gut gefallen. Die erste Hälfte ist ganz nett und verläuft ganz unspektakulär durch den Wald, die komplette zweite Hälfte der Wanderung haben wir allerdings auf nicht wenig befahrenen Teerstraßen verbracht.



Dort werden wir wohl nicht zu Wiederholungstätern

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Donnerstag, 14. Juli 2011

Herr Bödefeld wandert im Bergischen Land: Von Rösrath in die Wahner Heide

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Wenige Tage nach Bödis erster erfolgreicher Bahnfahrt haben wir direkt den Praxistest hinterhergeschoben und eine Wanderung unternommen, die nicht als Rundstrecke verläuft, sondern zwischen zwei Bahnhaltestellen.

Vom Rösrather Bahnhof aus geht es in die Wahner Heide.
Mit der Wahner Heide kann man ja nie was falsch machen, dort ist es immer toll.
Der Anfang der Wanderung war auch noch schön; zuerst durch den Park und später an der Sülz entlang, bevor wir aber (endlich) in der Wahner Heide ankommen, führt uns die Strecke durch Wohngegenden und das Rösrather Gewerbegebiet....

Ein kleines (ungenehmigtes) Bad zu Beginn der Wanderung im Teich bei Haus Eulenbroich:


Wir waren zur Abwechslung mal nicht alleine, sondern mit Freunden unterwegs. Da erwacht sogar in Bödi das Bedürfnis die "Herde" zusammen zuhalten, sonst ist er ja eher Spezialist für ein Ein-Hund-Vorweg-Kommando.



Jaaaaa...schon wieder Wasser....



Die A4 will auch noch überquert werden, bevor wir schließlich in der Heide, dem ehemaligen Truppenübungsgelände des belgischen Militärs, angekommen sind.


Die drei von der Tankstelle. Bödi an diesem Tag mit Halstuch (psychologisches Accessoir, weil ich viele, viele Spaziergänger erwartete und die bei Bödis Anblick denken sollen: oh wie witzig/albern/drollig/blöd anstatt ohgottohgott ist der groß und gefährlich)


Statt Panzer walzen sich nun Büffel und Esel durch den nördlichen Teil der Wahner Heide:


Neben unserer zierlichen Freundin sieht sogar unser schmaler (wenn auch großer) Hund plötzlich viel imposanter aus:





Ich liebe Esel. Mein Vater hätte mir fast zum abgeschlossenen Studium einen geschenkt, aber ich habe das Geld dann doch in das Böde-Mobil gesteckt (alles für den Briard - alles für den Club!)








Nach 11 Kilomtern endet die, von Sabine Keller im Rother Wanderführer "Bergisches Land" vorgeschlagene, Wanderung am Bahnhof in Stümpen.

Ich würde diese Strecke nicht weiterempfehlen, dafür ist die Lauferei durch Rösrath einfach zu blöd. Wer nicht auf die Bahn angewiesen ist, der kann mit dem Auto bis an den Rand der nördlichen Wahner Heide fahren und in der Nähe der Kalmusweiher parken.

(PS: Herr Bödefeld hat die Bahnfahrt übrigens gemeistert, als hätte er nie etwas anderes getan)

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Dienstag, 12. Juli 2011

Herr Bödefeld wandert im Bergischen Land: Um die Wiehler Tropfsteinhöhle

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In Wiehl gibt es eine besonders schöne Runde für einen Spaziergang von 10 km: Rund um die Wiehler Tropfsteinhöhle (aus dem Rother Wanderführer Bergisches Land von Sabine Keller).

Los geht's direkt an der Tropfsteinhöhle selber und dann direkt durch den Wildpark.
Vor solch schweren Jungs hat Bödi Respekt:



Das musste ja so kommen



Tarnfarbe


Die Tour hat keine nennenswerten Steigungen, wir müssen keine Landstraßen entlang und nur kurze Strecken durch Ortschaften durch - ganz nach meinem Geschmack.
Wer mit Hunden auf dieser Wanderung unterwegs ist sollte auf jeden Fall Wasser für die Vierbeiner dabei haben, denn wenn man nicht gerade dreist genug ist, die Wassertränke auf den Pferdewiesen zu mißbrauchen (siehe oben) der findet auf der gesamten Wegstrecke keine Möglichkeit, Hunde an einem Bach oder ähnlichem trinken zu lassen.









Die alte Eiche in Niederbierenbach ist so groß, dass sie nicht auf ein Bild gepasst hat






Jetzt aber schnell zurück zum Auto, ein Gewitter naht


Der Bismarckturm in Wiehl. Wir waren etwas in Eile (siehe Gewitter) und wollten diesmal nicht raufklettern,


die Rechnung haben wir aber ohne unseren Hund gemacht, der war nämlich auf einmal weg. Wo wir ihn gefunden haben?


Natürlich auf einer Turmbesichtigung!


Sehr schön war's in Wiehl, da werden wir gerne wieder lang laufen!

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